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Cyberlife III - Spannungsfeld zwischen Faszination und Gefahr

Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern

Das Bündnis gegen Cybermobbing e. V. hat sich im Juli 2011 gegründet, es ist ein Netzwerk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern, Unternehmern und Politikern.

In Kooperation mit der Techniker Krankenkasse konnte die dritte Studie zum Thema „Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern“ durchgeführt werden. Dabei  wurde ein Untersuchungsdesign zugrunde gelegt, das neben den Schülern auch die Eltern und Lehrer in den Fokus rückte, um eine umfassende Perspektive zu erhalten.

Die Ergebnisse zeigen, wie sich das Problem im schulischen und im alltäglichen Umfeld der Jugendlichen, Eltern und Lehrern in den letzten drei Jahren verändert hat und in wieweit COVID 19 (Home-Schooling) auf das Verhalten der Jugendlichen einwirkte.

Das Bündnis möchte mit dieser Studie einen Beitrag leisten, mehr Transparenz zu schaffen und Antworten zu finden, die das Problem Cybermobbing in Zukunft weiter verringern. Darüber hinaus, Respekt, Akzeptanz und Toleranz gegenüber allen Menschen, im Internet und in der Gesellschaft, zu verbessern.

  • Veröffentlichung
  • 14. April 2021
  • Letzte Änderung
  • 5. August 2021
  • Empfohlene Zitierweise
  • mebis-Redaktion (2021), Studie „Cyberlife III“, in: mebis – Landesmedienzentrum Bayern, URL: <https://www.mebis.bayern.de/p/58753> (5. August 2021).