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Filmtage Bayerischer Schulen

Die Filmtage bayerischer Schulen sind seit 1978 das bedeutendste Festival für alle Filmemacher und Filmbegeisterte an bayerischen Schulen.

Schülerinnen und Schüler zeigen selbst produzierte Filme aus verschiedenen Genres und können auf Preisgelder im Gesamtwert von über 3.000 Euro hoffen.

Das älteste deutsche Schülerfilmfestival ist jetzt seit über 40 Jahren Treffpunkt der aktiven und kreativen Filmarbeit an den Schulen in Bayern. Jährlich werden über 100 Filme eingereicht und von einer Jury beurteilt. Etwa 30 Filme kommen ins Hauptprogramm und können mit ein wenig Glück einen Förderpreis gewinnen.

Durch die Filmtage sollen die Schülerproduktionen einem fachkundigen Publikum vorgestellt werden. Schüler und Lehrer aller Schularten und Altersgruppen,  treffen hier zusammen, um ihre Produktionen zu zeigen, die Werke der filmenden Schulkolleginnen und Kollegen kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und natürlich, um auf einen Preis zu fiebern. Gleichzeitig bilden die Filmgespräche einen wichtigen Schwerpunkt. Jeden einzelnen Film des Hauptprogramms erläutern die Macher und stellen sich den Fragen des Publikums. Auf den Filmtagen tauschen sich filmende Kinder und Jugendlichen im Rahmen von Workshops und Gesprächen mit Profis fachkundig aus.
Die Veranstaltung ist nicht nur wegen der begehrten Filmpreise ein Highlight des Schuljahres.

 

©istock.com/selimaksan

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  • Veröffentlichung
  • 18. März 2015
  • Letzte Änderung
  • 24. November 2021
  • Empfohlene Zitierweise
  • mebis-Redaktion (2015), Filmtage Bayerischer Schulen, in: mebis – Landesmedienzentrum Bayern, URL: <https://www.mebis.bayern.de/p/18155> (24. November 2021).