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P2P | Praxisbeispiel „Medienscouts rund um Würzburg“

Dieses Praxisbeispiel für Peer-to-Peer-Tutoring zeigt, wie Vernetzung von medienpädagogischer Arbeit über mehrere Schulen hinweg möglich ist. Ein Schwerpunkt der Ausbildung liegt in der Einbeziehung externer Referentinnen und Referenten.

Ausbildung bei externen Partnern

Die „Medienscouts rund um Würzburg“ sind Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe aus Gymnasien in und rund um Würzburg. Die Ausbildung der Medientutorinnen und Medientutoren erfolgt zum einen direkt an der Schule meist im Rahmen eines Wahlfachs und zusätzlich einmal pro Monat bei externen Partnern.

Peer-to-Peer-Tutoring schulübergreifend

Ziel ist es, die Medientutorinnen und Medientutoren selbst zu sicherer, kreativer, verantwortungsvoller und selbstbestimmter Mediennutzung zu erziehen. Diese Kompetenzen sollen sie dann in einer Doppelstunde, einem Projekttag oder einem Barcamp an die Tutees ihrer Schule weitergeben. Zur Vorbereitung kommen die „Medienscouts rund um Würzburg“ am Endes des Schuljahrs zu einem mehrtägigen Arbeitscamp zusammen.
Bei den Schulveranstaltungen helfen sich die Medienscouts auch schulübergreifend aus.

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  • Veröffentlichung
  • 20. April 2021
  • Letzte Änderung
  • 20. April 2021
  • Empfohlene Zitierweise
  • mebis-Redaktion (2021), P2P | Praxisbeispiel „Medienscouts rund um Würzburg“, in: mebis – Landesmedienzentrum Bayern, URL: <https://www.mebis.bayern.de/p/47359> (20. April 2021).
  • Lizenzangaben
  • Beitragsbild: ©Brigitte Greiner