Qualitätsentwicklung

Der verantwortungsbewusste, reflektierte und effektive Umgang mit Medien gilt heute neben Lesen, Schreiben und Rechnen als vierte Kulturtechnik. Die bayerischen Schulen haben deshalb die Aufgabe, auf diese Entwicklung einzugehen und die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler noch stärker zu fördern.

Systematische Medienentwicklungsplanung als Voraussetzung

Medienentwicklungsplanung, d. h. die Systematisierung der Medienarbeit, ist Teil des allgemeinen Qualitätsentwicklungsprozesses jeder Schule. In diesem Zusammenhang spielt die Systematisierung der schulischen Medienbildung als Gemeinschaftsaufgabe aller Fächer eine zentrale Rolle, da auf diese Weise die Medienkompetenz der Schüler weiter gestärkt werden kann. Zur Organisation und Steuerung des Qualitätsentwicklungsprozess einer Schule sollte auf jeden Fall ein Koordinationsteam gebildet werden.

  • Die zentralen Fragen des Qualitätsentwicklungsprozesses einer Schule lauten:

    Wo stehen wir?

    Wo wollen wir hin?

    Wie wollen wir unsere Ziele erreichen?

    Haben wir unsere Ziele erreicht?
  • Es empfiehlt sich, die Antworten auf diese Fragen in einem Medienentwicklungsplan zu dokumentieren, um so den Gesamtprozess für alle Beteiligten transparent zu machen.

Teambildung

Mitglieder

Die Systematisierung der Medienarbeit einer Schule ist eine anspruchsvolle Querschnittsaufgabe, zu deren Bewältigung idealerweise Kollegen mit Erfahrungen v. a. in den Bereichen Medienpädagogik bzw. Mediendidaktik, Informationstechnologie, innere Schulentwicklung und Schulfinanzierung benötigt werden. Aus diesem Grund ist es zielführend, dass ein Koordinationsteam gebildet wird, welchem Fachleute aus den genannten Bereichen angehören.

Den Kern des schulischen Teams bilden idealerweise:

  • Teamleiter
  • Schulleiter bzw. Mitglied der Schulleitung
  • Systembetreuer

Je nach Schulart und –größe kann oder sollte das Team ergänzt werden durch:

  • Fachbetreuer oder
  • Lehrkräfte mit Erfahrungen im digitalen Lehren und Lernen bzw. in der Schulentwicklung (z. B. MiB-Tutoren).

Es empfiehlt sich, bei allen Maßnahmen, die Auswirkungen auf die Ausstattung der Schule haben, den Sachaufwandsträger bereits in der Planungsphase mit einzubeziehen.

Die Kernbesetzung des Team sollte mittelfristig konstant bleiben. Um das Projekt im Kollegium möglichst breit zu verankern, muss das Team prinzipiell aber stets für interessierte Kollegen, die den Prozess dauerhaft oder temporär unterstützen wollen, offen sein.

Unterstützung

Die Schulleitung sollte prüfen, ob es möglich ist, das Team zu unterstützen. Zu den möglichen Unterstützungsmaßnahmen zählen zum Beispiel

  • schulinterne Anrechnungsstunden,
  • Entlastung bei Aufsichten oder Vertretungsstunden,
  • Sachmittel (Laptop, Software, Raum etc.),
  • Honorare (Einbeziehung externer Experten etc.),
  • zusätzliche Fortbildungen für das Team u. v. m.

Alle Teams können sich zur Beratung an die medienpädagogisch-informationstechnischen Berater (MiB) und Schulentwicklungsmoderatoren wenden.

©istock.com/Rawpixel

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  • Aufgaben

    Die zentralen Aufgaben des Teams sind die Planung, Organisation, Steuerung und Dokumenation des Qualitätsentwicklungsprozesses.

    Innerhalb des Teams sollten die anfallenden Aufgaben gemäß der Qualifikation und den Interessen der Teammitglieder verteilt werden. Das Team sollte sich zu Beginn seiner Arbeit auch über die Art und Weise der Zusammenarbeit bzw. die Prozesse der Entscheidungsfindung Gedanken machen.

    Das Team kann und sollte nicht alle anfallenden Aufgaben alleine bewältigen, sondern ist auf die Unterstützung der gesamten Schulfamilie angewiesen. Von daher muss von Beginn an darauf geachtet werden, die jeweils Betroffenen bzw. Beteiligten rechtzeitig zu informieren, ihre Wünsche oder Befürchtungen ernst zu nehmen und sie in Entscheidungs- bzw. Arbeitsprozesse einzubeziehen.

  • Als konkrete Aufgaben des Teams lassen sich nennen:

    Planung, Steuerung, Dokumentation und Reflexion des Gesamtprozesses

    Organisation der Arbeitsprozesse im Kollegium und Begleitung entsprechender Arbeitsgruppen (z. B. bei der Erstellung vom Modulen für ein Medien- und Methodencurriculum)

    Durchsetzung der Einhaltung von Vorgaben oder Terminen
    Organisation von Fortbildungen, Pädagogischen Tagen und Konferenzen

    Vorbereitung, Organisation, Auswertung von Evaluationen

    Information aller Beteiligten bzw. Betroffenen

    Anregung und Aufnahme von Feedback

  • Die Zusammensetzung des Teams, die Aufgabenverteilung und die getroffenen Absprachen sollten intern dokumentiert und für die Schulfamilie transparent gemacht werden.

    mebis:
    Beispiel Projektplan (PDF)

    mebis:
    Broschüre Projektmanagement (PDF)

Bestandsaufnahme

Medien im Unterricht

Im Rahmen der Bestandsaufnahme sollten gelungene Beispiele für das Lernen über Medien (Stichwort „Medienerziehung“) und das Lernen mit Medien (Stichwort „Mediendidaktik“) im Unterricht gesammelt werden.

Ziel ist es, Anregungen für die Erstellung eines Medien- und Methodencurriculums zu erhalten. Die Lehrkräfte sollen Rückmeldung darüber geben, ob und ggf. welche fächergebundenen oder fächerverbindenden Unterrichtseinheiten bzw. -module bereits existieren, die besonders geeignet sind, die Entwicklung von Medienkompetenz bei den Schülern zu fördern.

Darüber hinaus ist es sinnvoll, die (Fach)Lehrpläne der jeweiligen Schulart auf weitere Anknüpfungspunkte zu untersuchen. Laut Bekanntmachung des Bayerischen Staatministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (KMBek), Medienbildung, Medienerziehung und informationstechnische Bildung in der Schule (2012), ist Medienbildung in den Lehrplänen „(…) in allen Schularten und für alle Jahrgangsstufen verbindlich berücksichtigt. Die Beschäftigung mit Medien ist eine übergreifende, integrative Bildungs- und Erziehungsaufgabe. Alle Fächer haben dazu einen Beitrag zu leisten.“

Medienkompetenz der Lehrkräfte

Der Einsatz von Medien im Unterricht („Lernen mit Medien“) setzt in der Regel voraus, dass die Lehrkräfte wissen, wie man diese Medien handhabt – dies trifft insbesondere für den Bereich der digitalen Medien zu. Um die Unterrichtsqualität zu verbessern, sollten die Lehrkräfte aber vor allem auch die entsprechenden mediendidaktischen Kompetenzen mitbringen.

Im Bereich des „Lernens über Medien“ sollten Lehrkräfte über Kenntnisse z. B. der Medienwelten Kinder und Jugendlicher, der rechtlichen Rahmenbedingungen und der Rolle der Medien in der Gesellschaft verfügen.

Ziel dieser Bestandsaufnahme ist es, den jeweiligen Fortbildungsbedarf des Kollegiums zu ermitteln, um daraus ein passendes schulinternes Fortbildungskonzept zu entwickeln.

Zur Durchführung der Bestandsaufnahme ist die individuelle Rückmeldung aller Lehrkräfte notwendig, wobei hier verschiedene Verfahren denkbar sind. Bei der Befragung sollte man auf jeden Fall deutlich machen, dass es darum geht, ein an die individuellen Bedürfnisse des Kollegiums angepasstes Fortbildungsangebot zu erstellen und nicht darum, Defizite im Bereich Medienkompetenz aufzudecken.

Ausstattung und Organisation

  • Voraussetzung zur Optimierung der Medienausstattung und der Schulor-ganisation ist eine ausführliche Dokumentation der

    vorhandenen Medienausstattung (v. a. Hardware, Software und technische Infrastruktur),

    entsprechenden Zuständigkeiten (z. B. Anschaffung, Wartung/Support etc.),

    Nutzungsordnungen (z. B. EDV-Raum, Bibliothek) und

    organisatorischen Konzepte (z. B. Belegung EDV-Raum).
  • Sofern eine solche Dokumentation an der Schule noch nicht oder nur unvollständig vorhanden ist, sollte diese erstellt bzw. ergänzt und aktualisiert werden. Ziel ist es, zu überprüfen, inwieweit die Medienausstattung der Schule den pädagogischen Erfordernissen bereits genügt, wo sich Optimierungsmöglichkeiten für die Nutzung ergeben oder wo beispielsweise Neuanschaffungen notwendig erscheinen.

    Die Bestandsaufnahme erfolgt in diesem Fall von oder über die dafür zuständigen Personen (z. B. Systembetreuer, Medienbeauftragter). Neben der reinen Bestandsaufnahme sollte nicht vergessen werden, zu untersuchen, ob und wie die vorhandenen Medienumgebungen im Unterricht tatsächlich genutzt werden (können). Hier sollte ggf. Rückmeldung von Lehrkräften und Schülern eingeholt werden.

Qualitätsziele

Voraussetzung für eine systematische Medienarbeit ist, dass sich die Schule im Klaren darüber ist, welche Qualitätsziele sie in diesem Bereich erreichen möchte. Jede Schule vereinbart gemeinsam mit allen Betroffenen, was sie unter qualitativ hochwertiger schulischer Medienarbeit versteht. Die Qualitätsziele, die sich jede Schule setzt, orientieren sich dabei an

  • den bildungspolitischen Leitlinien für die Medienbildung bzw. für die Weiterentwicklung der Schul- und Bildungslandschaft,
  • den schulspezifischen, profilgebenden Entwicklungszielen, die sich die Schule selbst setzt,
  • den Qualitätsanforderungen und ggf. Ergebnissen der internen und externen Evaluation sowie
  • den sogenannten SMART-Kriterien.

Leitlinien

Das Schulprofil ist das, was die Mitglieder der Schule, aber auch die Außenstehenden als das Besondere an der jeweiligen Schule wahrnehmen. Es bildet sich durch die besonderen Bedingungen an der einzelnen Schule im Lauf der Zeit heraus. Es enthält neben dem Leitbild auch Informationen z. B. über die Ausbildungsrichtungen und überfachlichen Angebote.

Im Leitbild einer Schule wird von allen Beteiligten (Schulleitung und Lehrer, Eltern, Schüler) eine »Vision« (etwa für die nächsten 5 Jahre) davon entwickelt, was die Schule kennzeichnen und im Mittelpunkt der Bemühungen stehen soll. Es geht also um Fragen wie: Wohin wollen wir? Welche Werte sind uns wichtig? Wie formulieren wir unser pädagogisches Selbstverständnis? Was macht die Qualität unseres Unterrichts aus? Wie wollen wir Schüler mitwirken und mitgestalten? Das Schulleitbild ist der verbindliche Orientierungsrahmen für die Entwicklung der Schule.

In der KMBek Medienbildung werden folgende Leitlinien vorgegeben:

“Schule hat sich in allen Jahrgangsstufen und Schularten um Medienbildung zu bemühen, die alle Medienarten berücksichtigt.
(…) Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler dazu befähigt werden, Medien zu privaten und beruflichen Zwecken verantwortungsvoll und effizient einzusetzen. Sie sollen Mediennutzung und -einsatz in Hinsicht auf ihre individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse dosieren und steuern können.
(…) Im Mittelpunkt der informationstechnischen Bildung, die eine wichtige Säule der Medienbildung darstellt, steht die zeitgemäße Erziehung zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit den IuK-Techniken, insbesondere dem Computer, computerbasierten Medien und Netzwerken. Mit einem anwendungsorientierten Ansatz sollen die Kinder und Jugendlichen Kenntnisse und Fertigkeiten erwerben, die sie befähigen, die IuK-Techniken selbstständig, kreativ und wohldosiert als Arbeits- und Lernwerkzeuge einzusetzen.”

Evaluation

Die Kriterien und Anforderungen der internen bzw. externen Evaluation in Bayern liefern einen guten Orientierungsrahmen bei der Suche nach Qualitätszielen. Viele der dort dargelegten Qualitätskriterien lassen sich durch eine systematische Medienarbeit erreichen. Eine ausführliche Darstellung der Anforderungen zur Erreichung dieser Qualitätskriterien findet sich in der Broschüre “Externe Evaluation” der Qualitätsagentur am ISB ab Seite 14.

Anmerkungen

  • Bei der Formulierung von Qualitätszielen sollte man auch immer die sogenannten SMART-Kriterien berücksichtigen:


    Spezifisch / konkret: Welcher Begriff ist der zentrale Begriff des Zieles? Ist der Begriff für alle eindeutig definiert? Was würde sich konkret verändern? Ist das Ziel in der Gegenwartsform formuliert, so als ob Sie es schon erreicht hätten?

    Messbar: Woran können die Beteiligten erkennen, dass sie ihr Ziel erreicht haben? Ab welchem definierten Zustand ist das Ziel erreicht?

    Attraktiv: Ist das Ziel positiv formuliert? Ist für alle Beteiligten der Nutzen erkennbar?

    Realisierbar: Welche Ressourcen sind notwendig um das Ziel zu erreichen? Sind alle Ressourcen zum benötigten Zeitpunkt vorhanden? Wie haben Sie das Ziel auf die anderen Ziele abgestimmt? (kein Zielkonflikt)

    Terminiert: Zu welchem festgelegten Zeitpunkt soll das Ziel erreicht werden?
  • Schulentwicklung Bayern
  • StMBW:
    KMBek Medienbildung 2012 (PDF)
  • StMBW:
    Broschüre: Externe Evaluation (PDF)

Maßnahmen

Nach der Formulierung der Qualitätsziele muss festgelegt werden, bis wann bzw. in welcher Reihenfolge („Priorisierung“) die darin enthaltenen Ziele bzw. Teilziele erreicht werden sollen und welche Mitglieder des Teams dafür verantwortlich sind.
In einem zweiten Schritt, werden die notwendigen Maßnahmen zur Erreichung der einzelnen Teilziele durch die jeweils Verantwortlichen in Absprache mit den Beteiligten festgelegt und terminiert.

Letztlich muss eine Feinplanung der einzelnen Arbeitsschritte zur Realisierung der verschiedenen Maßnahmen erfolgen. Es empfiehlt sich, schon während der Planungsphase eine Risikoanalyse durchzuführen, um auf eventuell auftretende Schwierigkeiten vorbereitet zu sein und alternative Lösungen parat zu haben.

Zentrale Maßnahmen

Zu den zentralen, praxiserprobten Maßnahmen, die man in Medienbereich ergreifen sollte, gehören auf jeden Fall:

  • die Erstellung eines verbindlichen fächerübergreifenden Medien- und Methodencurriculums (MMC), das allen Schülern die Möglichkeit bietet, schrittweise über verschiedene Niveaustufen Medienkompetenz zu erwerben;
  • die Systematisierung der schulinternen Lehrerfortbildung (SchiLF) im Bereich Medienpädagogik unter besonderer Berücksichtigung offener Unterrichtsformen.

Anmerkungen

  • Weitere Maßnahmen sind zum Beispiel:


    Die Schaffung zusätzlicher Medienangebote außerhalb des Fachunterrichts

    Die Etablierung von Medientutorenprogrammen (z. B. Medienerziehung durch Schüler, Hilfe bei der Anwendung digitaler Medien)

    Der regelmäßige Einbezug der Eltern bzw. außerschulischer Partner

    Die Optimierung der Medienausstattung (z. B. Software, Hardware- und Raumausstattung, Netzwerk, Notebook-Klassen)

    Der schulorganisatorischen Rahmenbedingungen (z. B. Nutzungsordnungen, Notebook-Klassen, Support und Schulung)
  • Die spezifische Ausgestaltung der einzelnen Maßnahmen ist abhängig von der Schulart, -größe und anderen Rahmenbedingungen. Selbstverständlich können auch noch weitere, hier nicht genannte Maßnahmen, ergriffen werden.

Selbstevaluation

Im Rahmen der Selbstevaluation (Interne Evaluation) wird beispielsweise überprüft, ob die bisher durchgeführten Maßnahmen (z. B. das schulinterne Fortbildungskonzept) geeignet sind, die selbst gesteckten Qualitätsziele zu erreichen.

Bereits bei der Klärung der Ziele sollten deshalb sowohl Indikatoren gefunden werden, anhand derer sich zum anvisierten Zeitpunkt die Zielerreichung überprüfen lässt, als auch geeignete Evaluationsinstrumente gewählt werden.

Im Anschluss an die Selbstevaluation werden die Maßnahmen entsprechend dem Ergebnis der Überprüfung beibehalten, modifiziert oder revidiert.

Dem Koordinationsteam kommt in diesem Zusammenhang die Aufgabe zu, geeignete Evaluationsmaßnahmen zu entwickeln, durchzuführen oder zu koordinieren

Anmerkungen

  • Ausführliche Hinweise und Hilfestellungen der Qualitätsagentur am ISB zu allen Fragen der internen und externen Evaluation finden sich unter folgendem Link:

    ISB:
    Evaluation an bayerischen Schulen
  • Neben den Angeboten des ISB ist das Programm GrafStat, welches von öffentlichen Bildungseinrichtungen kostenlos zu beziehen ist, ein empfehlenswertes Tool zur Erstellung und Auswertung von Online- oder Papierfragebögen.

    GrafStat

    mebis:
    GrafStat

Medienentwicklungsplan (MEP)

Der Medienentwicklungsplan (MEP) wird begleitend zum Qualitätsentwicklungsprozess der Schule erstellt, um die die Antworten auf die zentralen Fragen dieses Prozesses zu dokumentieren und für alle Beteiligten transparent zu machen.
Er beinhaltet dementsprechend

  • die Darstellung der schulspezifischen Ausgangsituation unter Einbezug einer Bestandsaufnahme im Bereich Medien,
  • die Qualitätsziele, deren Beschreibung und die Konkretisierung der Überprüfung der Zielerreichung durch messbare Indikatoren,
  • die zur Erreichung dieser Ziele geplanten Maßnahmen,
  • die Überprüfung der Effektivität der getroffenen Maßnahmen auf Grundlage einer Selbstevaluation.